Hofer Goldpreis der Friedrich-Baur-Stiftung verliehen durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste in memoriam Heinz Badewitz


Der HOFER GOLDPREIS der Friedrich-Baur-Stiftung wird für die beste Regieleistung bei einem ersten Langspielfilm durch die Bayerische Akademie der Schönen Künste in memoriam Heinz Badewitz verliehen. Der Preis besteht aus einem zertifizierten Goldbarren im Wert von rund 35.000 Euro. Darüber hinaus beinhaltet der Preis die künstlerische Beratung des/der Regisseur*in bei der Entwicklung eines neuen Films über ein Jahr lang.

Im Wettbewerb um den HOFER GOLDPREIS sind automatisch alle Regisseur*innen, deren Spielfilm bei den Hofer Filmtagen Premiere hat, sofern es sich um ihren ersten Langspielfilm deutscher Produktion handelt.

Die Akademie wählt aus ihrer Film- und Medienkunst-Abteilung einen jährlich wechselnden Mentor, der den Preisträger bestimmt. In diesem Jahr ist Philip Gröning, Regisseur, Produzent und Leiter der Filmabteilung der BAdSK, der Mentor für den Preis.

Preisstifter

Preisträger

2021 alisa kolosova lukas roeder

2021

Alisa Kolosova und Lukas Röder

für CHARLY bzw. GEHIRNTATTOO

2020 sevgi chris hirschhauser 01

2020

Sevgi und Chris Hirschhäuser

für TOPRAK

2019 lothar herzog 01

2019

Lothar Herzog

für 1986

2018 luzie loose 01

2018

Luzie Loose

für SCHWIMMEN

2017 daniel wild 01

2017 - Heinz Badewitz Award

Daniel Wild

für LUX – KRIEGER DES LICHTS

2017 wurde der Heinz-Badewitz-Preis, dotiert mit 5.000€, vergeben. Aus diesem Preis ist der Hofer Goldpreis in memoriam Heinz Badewitz hervorgegangen.

2016 tini tullmann 01

2016 - Heinz Badewitz Award

Tini Tüllmann

für FREDDY EDDY

2016 wurde der Heinz-Badewitz-Preis, dotiert mit 5.000€, vergeben. Aus diesem Preis ist der Hofer Goldpreis in memoriam Heinz Badewitz hervorgegangen.