Das Haus meines Vaters

Andrej lebt in Frankfurt. Ein Anruf lässt ihn an den Ort seiner Kindheit zurückkehren, in das Haus seines Vaters. Mit Handkamera in einer beinahe durchgängigen Einstellung gefilmt, wird der Besuch zur Spurensuche mit ungewissem Ziel. Das Vergangene vermittelt sich über den Dialog mit einer ehemaligen Schulfreundin, vielmehr aber noch über das Dazwischen – Gesten und Gesprächspausen. Eine Übung in Unmittelbarkeit, packend unaufgeregt.

Das Haus meines Vaters - Still 1

Das Haus meines Vaters

Ludwig Wüst

  • Spielfilm
Produktion Land / Jahr
Österreich 2013
Sprache
dt. OF m. engl. UT
Format
Farbe, 65min
1.78:1 (16:9), Stereo
Englischer Titel
My father's house

Regisseur & Crew

Ludwig Wüst

Produzent*innen
Matthias Pázmándy
Ludwig Wüst
Production Design
Ludwig Wüst
Drehbuch
Ludwig Wüst
Sound Design
Gregor Rašek
Ton
Gregor Rašek
Schnitt
Samuel Käppeli
Casting
Ludwig Wüst
Kostümbild
Ludwig Wüst
Co-Produzent*in
Anne de Boismilon
Kamera
Klemens Koscher