Mit der HoF Filmtage Rendezvous-Vorführreihe gehen die Internationalen Hofer Filmtage (IHF) am Samstag, 25. April, erstmals ins Kulturtheater Tutzing – eine besondere Zusammenarbeit, die Filmkultur verbindet und Begegnungsräume schafft.
Gezeigt wird um 19.30 Uhr der Eröffnungsfilm der 59. IHF 2025: ÜBER UNTERBIBERGER (Tickets hier) von Regisseur Matthias Ditscherlein – eine exklusive Premiere, die das Publikum in die ebenso berührende wie klangvolle Welt der Band mit dem titelgebenden Namen eintauchen lässt.
Im Anschluss an die Vorstellung lädt ein Publikumsgespräch mit dem künstlerischen Leiter der IHF, Thorsten Schaumann, dazu ein, Einblicke hinter die Kulissen zu gewinnen.
„Musikalische Weltreisen und spannendes Familienporträt.“ (Udo Watter/Süddeutsche Zeitung)
Von Tutzing in die Ferne – ein Kinoerlebnis, das zu echter Gemeinsamkeit einlädt.
Hinweis: Bandmitglied Ludwig Himpsl wird am Samstag, 20. Juni, mit Ricardo Volkert & Ensemble im Kulturtheater Tutzing zu Gast sein!
Das Kulturtheater Tutzing ist ein ehrenamtlich geführtes Bürgerkino und ein kultureller Treffpunkt in Tutzing am Starnberger See, das im Herbst 2024 den Spielbetrieb im traditionsreichen ehemaligen Kurtheater wiederaufgenommen hat. Es wird als gemeinnütziger Verein betrieben und bietet neben Filmvorführungen auch Bühne und Bildung an.
HoF Filmtage Rendezvous – die besondere Vorführreihe der IHF bringt ausgewählte Filme vergangener Festivaleditionen zurück auf die große Leinwand – lebendig, nahbar und im direkten Austausch mit ihrem Publikum. Häufig begleitet von den Filmschaffenden selbst und moderiert von der künstlerischen Leitung der IHF, Thorsten Schaumann, entstehen Filmabende, die weit über das reine Seherlebnis hinausgehen.
Die Rendezvous machen Station an ausgewählten Kinorten wie dem Central Kino Hof, dem KoKi Hannover sowie dem Capitol Kino Plauen – und erweitern ihr Netzwerk in diesem Jahr erstmals um das Kulturtheater Tutzing sowie die Rentei in Stockheim.
So schaffen die IHF auch unterjährig eine Bühne für besondere Filme als auch ihre Macher*innen – und stärken deren Sichtbarkeit nachhaltig, weit über das Festival hinaus.
Vorherige Meldung
LUISA gewinnt „Best Feature Film Diversity“

